Dienstag, 4. Oktober 2011

Media PLAYBACK Software


original posted: Donnerstag, Mai 22, 2008 / Update Okt. 2011
Kategorie: Musik
Hello, in zwischen hat sich herausgestellt, dass es doch mehr Auswahl an Zuspielsoftware gibt als von mir angenommen und vorallem auch gar nicht teuer sein muss. Hier 5 Brauchbare Software Paketen für genaue Cue bassierte Zuspielung von Media-Dateien:
1. Ableton Live: Stabil, Sicher, Übersichtlich, Flexibel, Nicht Teuer (Voll Vs. ca. €600, upgrade ca. €280), viele Funktionen, aber eher für DJs gedacht als für Theater. Außerdem ist Videozuspielung nicht wirklich sinnvoll möglich. Mac und Windows und dabei kaum unterschieden in der Bedienung (außer AudioTreiber einstellen ist auf Mac einfacher).
2. QLab2: Gratis bzw. Zusatz-Features (alle features kosten ca. €599: http://figure53.com/qlab/buy/), flexibel, spielt Video und Audio Dateien parallel aus Cue-Liste. Nur für Mac, weil es ein Software Interface ist für Apple’s CoreAudio und Quicktime. Ist so Stabil wie der Mac ist. Praxis Test wird es wirklich zeigen, aber fühlt sich gut an und eher für Theater gut geeignet, weil arbeitet wie einen Cue-Liste die Dateien die Reihe nach (Audio oder/und Video) mit vielen Verknüpfungsmöglichkeiten.
3. Sound Cue System: nur für Windows, aber wird von einigen Theatern verwendet, kostet außerdem auch nicht viel (ca. €70 bis €130), leider kein Video Zuspielung.
4. TH-S: Speziel für Theater entwickelt, für sowohl Mac als Windows, spielt auch Video aus, Übersichtlich, aber Teuer (€2500 / €3000) und von der Datei-verwaltung nicht immer praktisch, wobei auf Mac es besser geht.
5. Drenkelfort Eventdriver: sicherlich den meist Komplette von Allen für Theater und Rundfunk, aber dann auch sehr Teuer (€3000 +)! Kann aber alles was man braucht. Was ich weis noch immer nur für Windows!
Wir verwenden Ableton Live sowie vielen anderen Theatern auch, hat sich bewertet, aber hat auch ein paar Nachteilen vorallem im Theater Betrieb, weil es nicht als Zuspieler anhand von Cue-Listen gedacht ist eher als Live-Instrument.

Ich werde QLab weiter testen, aber wenn es wirklich Stabil ist und sich Shows praktisch einrichten lassen, dann wird in Zukunt QLab verwendet! UPDATE: Hauptsächlich QLab2 wird inzwischen von uns verwendet, manchmal noch Ableton Live.
Wenn man viel Geld zur Verfügung hat, dann macht einen Mediaserver mit Eventdriver sinn, kann alles.
Billig aber ohne Video auch und nur auf Windows: Sound Cue System.

Okt. 2011: NEU von Figure53: QCart: Cart Maschine für Mac: http://figure53.com/qcart/ 
20 Einspielungen frei belgbar unter Tasten oder per MIDI Steuerung. Pro Sample kann man ein am System vorhande audio unit PlugIn hinzufügen! Pause Knopf und man Beginn- und Endpunkt ändern.
Leider gilt für alle Clips die gleiche Audio Ausgang, aber Ideal für wenig Einspielungen oder Ansagen und Klingeln, usw.. Jetzt €49 später €99.

Mar 2013:
Sound Cue System für Win ist jetzt Show Cue System http://www.showcuesystems.com/ und kann auch Video Cues spielen jetzt.
QLab 3 kommt bald....





lossless audio compression


original post: April 15, 2008 in MySpace
Ich habe Gestern einige Zeit gesteckt in Audio Codec Vergleich und möchte die Ergebnisse Interssierte nicht vorbehalten, deshalb…. Erstens ist mir klar geworden, dass lossless auch wirklich verlustfrei ist, also KEIN klangunterschied. Das ist mathematisch bedingt, daran kann man nicht rütteln, aber in in direkte Klangvergleich zwischen einen mit Toast 7 Titanium codierte FLAC (free lossless audio codec) Datei und ein vom iMac importierte aiff-Datei war ein unterschied!
Schuld: Toast! Außerdem wandelt Toast 24Bit Dateien in 16Bit um, obwohl FLAC bis 32Bit fähig ist.
Später den Vergleich mit ein von xACT (sehr zu empfehlen codec wandler software: gratis, kann verschiedene lossless codecs wandlen, auch 24Bit und aber auch MP3) codierte FLAC und aiff der gleiche Track: KEIN Unterschied Hörbar.
Ein 6’30″ track (44.1KHz 16Bit) in aiff 65MB Gross ergab in FLAC genau 30MB. Apple Lossless codec ergab 31MB.
Allerdings ist FLAC weiter verbreitet , aber iTunes spielt kein FLACs.
Ausserdem gibt es unterschieden bei den Encodier und Decodier Zeiten der verschiedenen Codecs, FLAC dürfte wesentlich schneller beim decodieren sein, was sinvoll ist beim Playback.
Wir verwenden Ableton Live und iTunes, blöd, weil Live spielt FLACs aber kein Apple Lossless.
Schlussfolge: für mich ergibt sich kein Sinn von aiff oder wav Dateien auf Lossless umzusteigen, außer für Archivierung. Da würde ich allerdings FLAC verwenden, weil es weiter verbreitet ist und direkt von Live gespielt werden kann.
Die Speichermedien werden immer Größer ums gleiche Geld, also warum nicht gleich so lassen wie es ist (wav oder aif).
Für download oder upload, ja super, dann aber auch eher FLAC (compatibler).
Musik aus dem Internet kaufen: FLAC oder Apple Lossless, je nach Anwendungen: iPod oder iTunes oder was anderes.
Eigene Musik: wenn viel Speicherplatz am iPod (oder so) einfach als aiff importieren, klingt besser und 100% compatibel, sonst für  iPod in Apple Lossless importieren.
Shorten (SHN) wird nicht weiter entwickelt, also kann man vergessen, aber damit man es mal gehört hat: SHN ist auch ein Lossless Codec speziel für Audio entwickelt, aber eben auslaufend.
ein Paar Links:
http://flac.sourceforge.net
xACT
Lossless Comparison
Kann jemand mir erklären ob aif oder wav sinnvoller ist, vorallem auch welches Format für Pro Tools Sessions sinvoller ist?
Ich verwende jetzt Hauptsächlich aif, weil man mehr Information mitspeichern kann.
 Okt. 2011:
Zum hin und her konvertieren von Audio Dateien verwende ich momentan Max für MacOS:
http://sbooth.org/Max/
Max kann von FLAC direkt in ALAC (Apple Lossless) konvertieren und auch direkt an iTunes hinzufügen inkl. Meta.

Viele Platformen wo man inzwischen Lossless Musik runterladen kann habe ich zusammen gefasst auf einem Webseite: http://music.burkay.at